Regional Website Available

It looks like you're visiting from
Would you like to go to your local website?

Yes No Select your country
  1. Home
  2. Getreide, Tiernahrung, Granulate und Pulver

Getreide, Tiernahrung, Granulate und Pulver

CEIA Metallsuchgeräte garantieren maximale Lebensmittelsicherheit bei Getreide, Tiernahrung, Granulaten und Pulvern. Die THS-Systeme sind ideal für Trocken- und Schüttgüter und bieten höchste Empfindlichkeit selbst für kleinste Verunreinigungen. Dank Fallschachtlösungen mit schnellen Ausscheideklappen, Förderbändern und ATEX-Versionen für explosionsgefährdete Bereiche reduziert CEIA Ausschuss und schützt Maschinen.

Detektion von Metallverunreinigungen in der Produktion von Getreide, Tiernahrung, Granulaten & Pulvern

Die Gewährleistung der Abwesenheit physikalischer Verunreinigungen ist eine grundlegende Anforderung an die Lebensmittelsicherheit bei der Herstellung von Getreide, Tiernahrung (Pet Food), Granulaten und Pulvern. Unter den potenziellen Gefahren stellt die Metallkontamination eines der kritischsten Risiken dar, das wirksam kontrolliert werden muss. Metallfragmente können aus Verarbeitungsanlagen, Mahlsystemen, Förderleitungen oder Verpackungsvorgängen stammen. Daher sind fortschrittliche Inspektionstechnologien unerlässlich, um die Verbraucher zu schützen und die Produktqualität sicherzustellen.

Quellen für Metallverunreinigungen

Bei der Verarbeitung von Getreide, Tiernahrung, Granulaten und Pulvern umfasst die Produktion in der Regel Vorgänge wie Mahlen, Zerkleinern, Mischen, Trocknen sowie pneumatische oder mechanische Förderung. Im Laufe der Zeit kann der normale Verschleiß von Mühlen, Brechern, Mischern, Schneckenförderern und pneumatischen Transportsystemen zur Freisetzung kleiner Metallpartikel führen. Darüber hinaus können Rohstoffe Verunreinigungen aus vorgelagerten landwirtschaftlichen oder Handhabungsprozessen einbringen.

Aufgrund der feinen und rieselfähigen Beschaffenheit dieser Produkte sind Metallverunreinigungen visuell oft nur schwer zu erkennen. Aus diesem Grund sind automatisierte Inspektionssysteme unverzichtbar, um kontaminierte Produkte zu identifizieren und zu entfernen, bevor sie nachfolgende Verarbeitungsstufen oder die Endverpackung erreichen.

Die Metalldetektion kann an mehreren Stellen entlang des Produktionsprozesses implementiert werden, abhängig von den Produkteigenschaften und dem Anlagenlayout.

Fallschachtsysteme (Gravity-fed) sind die am häufigsten eingesetzte Lösung für Getreide, Tiernahrung, Granulate und Pulver, da sie ideal für vertikale Produktströme wie Schüttgüter, Mehle, Zucker, Getreide und ähnliche Produkte geeignet sind. Bei diesen Konfigurationen durchläuft das Produkt den Detektor per Schwerkraft, was einen konstanten Durchfluss und eine sehr hohe Detektionsempfindlichkeit gewährleistet. Im Falle einer Kontamination entfernen schnell reagierende Ausscheidungssysteme — wie z. B. Weichenventile — automatisch den betroffenen Produktstrom bei minimalem Produktverlust (Serie THS/FFV21). Alternativ kann das System den Prozess stoppen, um eine manuelle Inspektion und Entfernung zu ermöglichen (Serie THS/G21).

Bandgestützte Systeme können für gesackte oder verpackte Produkte sowie für horizontal transportierte Produkte eingesetzt werden. Diese Systeme integrieren einen Metalldetektor in ein Förderband mit einer automatischen Ausscheidevorrichtung, wie z. B. einer Luftdüse oder einem Pusher, um sicherzustellen, dass die Endprodukte den Sicherheitsstandards entsprechen, bevor sie das Werk verlassen.

Die Auswahl der geeigneten Inspektionslösung hängt von Faktoren wie Schüttdichte, Fließeigenschaften, Installationsort und erforderlicher Empfindlichkeit ab. In vielen Fällen wird eine Kombination von Inspektionssystemen an verschiedenen kritischen Kontrollpunkten (CCP) eingesetzt, um maximalen Schutz zu gewährleisten.

Neben der Sicherung der Produktqualität spielen Metalldetektionssysteme eine Schlüsselrolle beim Schutz der Verarbeitungsanlagen. Die frühzeitige Erkennung metallischer Verunreinigungen hilft, Schäden an empfindlichen Maschinen wie Mühlen, Sieben und Verpackungsanlagen zu vermeiden, wodurch die Betriebskontinuität sichergestellt und die Wartungskosten gesenkt werden.

Herausforderungen in der Verarbeitung von Getreide, Granulaten und Pulvern

Die Detektion von Metallverunreinigungen in Verarbeitungsumgebungen für Getreide, Tiernahrung, Granulate und Pulver stellt spezifische technische Herausforderungen dar.

CEIA bietet sowohl Einstiegslösungen für die Metalldetektion (THS/21ET) als auch die fortschrittlichsten Technologien auf dem Markt (THS/21) an, die in der Lage sind, selbst kleinste Metallverunreinigungen in trockenen, neutralen Produkten zu erkennen.

Die regelmäßige Überprüfung des Metalldetektors mit zertifizierten Testkörpern durch das Personal ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, insbesondere aufgrund des Zeitaufwands für diese Tätigkeit bei Anwendungen mit Mehrkopfwaagen und Schlauchbeutelmaschinen: Der CEIA AUTO-QC™ TEST bietet eine digitale und effektive Kalibrierprüfung sowie eine programmierbare Reduzierung der manuellen Prüfungen um 0÷100 %, was zu einer entsprechenden Senkung der Arbeitskosten, der versehentlichen Produktkontamination und des Produktabfalls führt.

CEIA Metalldetektoren sind auch in ATEX-konformen Konfigurationen erhältlich, die einen sicheren und zuverlässigen Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen gewährleisten.