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Fertiggerichte

CEIA Metallsuchgeräte garantieren maximale Lebensmittelsicherheit bei frischen oder tiefgekühlten Fertiggerichten. Dank der Multi-Spektrum-Technologie heben THS-Systeme den Produkteffekt von mehrkomponentigen, feuchten oder salzigen Menüs auf und verhindern Fehlalarme. Mit Förderbändern für intensive Hochdruckreinigung und Rohrsystemen für Saucen und Suppen sorgt CEIA für eine präzise Inspektion vor der Verpackung.

Detektion von Metallverunreinigungen in der Fertiggerichte-Produktion

Die Gewährleistung der Abwesenheit physikalischer Verunreinigungen ist eine grundlegende Anforderung an die Lebensmittelsicherheit in der Produktion von Fertiggerichten. Von gekühlten und gefrorenen Gerichten bis hin zu fertig gekochten und verpackten Mahlzeiten müssen Hersteller garantieren, dass die Produkte frei von Fremdkörpern sind, bevor sie den Verbraucher erreichen. Unter den potenziellen Gefahren stellt die Metallkontamination eines der kritischsten Risiken dar, das wirksam kontrolliert werden muss. Metallfragmente können von Verarbeitungsanlagen, Vorbereitungswerkzeugen, Fördersystemen oder Verpackungslinien stammen. Daher sind fortschrittliche Detektionstechnologien unerlässlich, um die Verbraucher zu schützen, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten und den Ruf der Marke zu wahren.

Quellen für Metallverunreinigungen

Die Produktion von Fertiggerichten umfasst eine Vielzahl von Prozessen, einschließlich Zutatenauswahl, Schneiden, Mischen, Kochen, Portionieren und Verpacken. Aufgrund der Komplexität dieser Vorgänge und der Vielfalt der beteiligten Zutaten können entlang der Produktionslinie mehrere potenzielle Kontaminationspunkte entstehen.

Im Laufe der Zeit kann der normale Verschleiß von Geräten wie Schneidern, Mischern, Förderbändern, Schalenhandhabungssystemen und Verpackungsmaschinen zur Freisetzung kleiner Metallpartikel führen. Darüber hinaus können Rohzutaten Verunreinigungen aus vorgelagerten Verarbeitungsstufen einbringen. Da diese Fragmente oft extrem klein und visuell schwer zu erkennen sind – insbesondere in Mahlzeiten mit mehreren Komponenten –, sind automatisierte Inspektionssysteme unerlässlich, um kontaminierte Produkte vor dem Vertrieb zu identifizieren und zu entfernen.

Metalldetektionssysteme können je nach Produkttyp und Verpackungsformat in verschiedenen Phasen des Produktionsprozesses installiert werden.

Förderbandsysteme werden häufig in Anwendungen für Fertiggerichte eingesetzt, da die Produkte in der Regel horizontal in Schalen, Behältern oder versiegelten Packungen transportiert werden. Diese Systeme kombinieren einen Metalldetektor mit einem Förderband und einer automatischen Ausscheidevorrichtung – wie einem Pusher, einer Luftdüse oder einem Rückzugsband –, um nicht konforme Produkte aus dem Produktionsfluss zu entfernen. Sie sind besonders effektiv, wenn sie nach der Verpackung installiert werden, um sicherzustellen, dass die Endprodukte vor dem Inverkehrbringen die Sicherheitsstandards erfüllen.

Für flüssige oder halbeflüssige Komponenten (wie Saucen, Suppen oder Pürees) können Rohrleitungs-Metalldetektionssysteme direkt in den Prozess integriert werden. Diese Systeme ermöglichen eine kontinuierliche Inspektion des Produktstroms ohne Produktionsunterbrechung und gewährleisten eine hohe Empfindlichkeit auch unter schwierigen Bedingungen.

Die Wahl der Inspektionslösung hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Produktzusammensetzung, die Verpackungsart (z. B. Kunststoffschalen, folienversiegelte Behälter) und die erforderliche Detektionsempfindlichkeit. In vielen Betrieben werden mehrere Inspektionspunkte implementiert, um einen umfassenden Schutz über den gesamten Produktionsprozess hinweg zu gewährleisten.

Neben der Gewährleistung der Produktsicherheit helfen Metalldetektionssysteme auch beim Schutz nachgeschalteter Anlagen. Die frühzeitige Identifizierung metallischer Verunreinigungen verhindert Schäden an empfindlichen Maschinen wie Portioniersystemen, Siegeleinheiten und Verpackungsanlagen, stellt die Betriebskontinuität sicher und reduziert Ausfallzeiten.

Herausforderungen in Umgebungen der Fertiggerichte-Verarbeitung

Die Detektion von Metallverunreinigungen in Verarbeitungsumgebungen für Fertiggerichte stellt spezifische technische Herausforderungen dar.

Fertiggerichte enthalten in der Regel einen hohen Feuchtigkeits- und Salzgehalt, was die Empfindlichkeit von Detektionsgeräten beeinträchtigen kann. Die exklusiv von CEIA entwickelte MULTI-SPECTRUM TECHNOLOGIE (MS21 und MS210) ist eine einzigartige Metalldetektionstechnologie, die sowohl die Empfindlichkeit gegenüber allen Metallverunreinigungen optimiert als auch den Produkteffekt bei einer sehr breiten Palette möglicher Produkte minimiert.

Darüber hinaus können Schwankungen in Produktgröße, -form und -temperatur die Detektionsleistung beeinflussen: Dank der exklusiven CEIA BKG-A Autolearn-Funktion ist es möglich, zuvor erfasste Produkteigenschaften mit zusätzlichen Daten anzureichern, um restliche Produkteffekte und Fehlalarme zu eliminieren.

Industrielle Umgebungen für die Fertiggerichte-Produktion werden häufig intensiven Reinigungen unterzogen, um eine ordnungsgemäße Hygiene zu gewährleisten: Für diese Art der Behandlung bietet CEIA das innovative Förderband MBH9 mit THS/MS210-Technologie an, das speziell für Lebensmittelverarbeitungsbereiche mit intensiver Reinigung (Heavy Washdown) entwickelt wurde.

Die regelmäßige Überprüfung des Metalldetektors mit zertifizierten Testkörpern durch das Personal ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt aufgrund des Zeitaufwands für diese Tätigkeit: CEIA AUTO-QC™ TEST bietet eine digitale und effektive Kalibrierprüfung sowie eine programmierbare Reduzierung der manuellen Prüfungen um 0÷100 %, was zu einer entsprechenden Senkung der Arbeitskosten, der versehentlichen Produktkontamination und des Produktabfalls führt.

CEIA bietet auch integrierte Inspektionssysteme an, die speziell für die Detektion von Metallverunreinigungen in Produkten entwickelt wurden, die durch Rohrleitungen gefördert werden (Serie THS/PL). Diese Systeme sind für eine nahtlose Integration mit vor- und nachgeschalteten Anlagen konzipiert, insbesondere mit Abfüllmaschinen und Clipmaschinen, und gewährleisten eine kontinuierliche In-Line-Inspektion während des Produkttransferprozesses. Um die Installation in verschiedenen Verarbeitungskonfigurationen zu erleichtern, sind die Systeme mit einer breiten Palette an sanitären und industriellen Flanschschnittstellen erhältlich, was die Kompatibilität mit verschiedenen Rohrleitungsstandards und Anschlussanforderungen ermöglicht.