Die hochgradig integrierbare Lösung für die Inspektion von Pulvern und Granulaten. Dank digitaler Signalanalyse bietet das System eine exklusive Detektionsfähigkeit für magnetische und nichtmagnetische Metalle, einschließlich Edelstähle. Gefertigt aus Edelstahl AISI 316L, hält es Hochdruckreinigungen stand und garantiert die vollständige Konformität mit den FDA 21CFR Part 11 Vorschriften. Seine extrem hohe Geschwindigkeit ermöglicht die Ausscheidung von Verunreinigungen, ohne den Produktionsfluss zu verlangsamen, und sorgt so für maximale Sicherheit, Produktintegrität und Rückverfolgbarkeit.
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Molkereiprodukte
CEIA Metallsuchgeräte gewährleisten höchste Lebensmittelsicherheitsstandards bei Milch, Käse, Joghurt und Speiseeis. Dank der exklusiven Multi-Spektrum-Technologie eliminieren THS-Systeme den durch hohe Feuchtigkeit und Salz verursachten Produkteffekt und verhindern Fehlalarme. Mit Lösungen für intensive Hochdruckreinigung und integrierten Rohrleitungssystemen schützt CEIA Verbraucher und optimiert die Produktion.

Detektion von Metallverunreinigungen in der Milchverarbeitung
Die Einhaltung höchster Standards bei Produktsicherheit und Qualität ist in der modernen Milchproduktion unerlässlich. Von Käse und Joghurt bis hin zu Speiseeis und anderen milchbasierten Produkten müssen Hersteller sicherstellen, dass die Endprodukte vollständig frei von physikalischen Verunreinigungen sind. Unter diesen Risiken stellt die Metallkontamination eine der kritischsten Gefahren dar. Metallfragmente können aus Verarbeitungsanlagen, Transportsystemen, Pumpen, Mischern oder Verpackungsmaschinen stammen. Daher sind fortschrittliche Detektionstechnologien ein Schlüsselelement zum Schutz der Verbraucher, zur Gewährleistung der Einhaltung von Lebensmittelsicherheitsstandards und zur Wahrung des Markenrufs.
Quellen für Metallverunreinigungen
Die industrielle Milchproduktion umfasst eine Vielzahl mechanischer und thermischer Prozesse, darunter Mischen, Pumpen, Pasteurisieren, Homogenisieren und Abfüllen. Im Laufe der Zeit kann der normale Verschleiß von Komponenten wie Pumpen, Ventilen, Rührwerken, Schneidwerkzeugen und Fördersystemen zur Freisetzung kleiner Metallpartikel führen. Da diese Verunreinigungen oft extrem klein und mit bloßem Auge nicht erkennbar sind, sind zuverlässige automatisierte Inspektionssysteme unerlässlich, um betroffene Produkte zu identifizieren und zu entfernen, bevor sie auf den Markt gelangen.
Um maximale Produktsicherheit zu gewährleisten, erfolgt die Inspektion in der Regel an strategischen Punkten entlang der Produktionslinie, häufig nach der Verpackung, wo das Risiko einer Sekundärkontamination minimiert ist. Wenn eine Metallkontamination erkannt wird, aktiviert das System sofort eine automatische Ausscheidevorrichtung, die das betroffene Produkt aus der Linie entfernt. Alternativ kann die Linie gestoppt werden, damit das Personal das Produkt gemäß den festgelegten Qualitätskontrollverfahren sicher entfernen kann.
Über die Produktsicherheit hinaus tragen Metalldetektionssysteme auch zum Schutz wertvoller Produktionsanlagen bei. Durch die frühzeitige Identifizierung von Metallfragmenten im Prozess können Hersteller potenzielle Schäden an empfindlichen nachgeschalteten Maschinen wie Homogenisatoren, Pumpen, Abfüllsystemen und Verpackungsanlagen verhindern. Das Ergebnis sind verbesserte Betriebszuverlässigkeit, reduzierte Ausfallzeiten und eine höhere Gesamtproduktionseffizienz.

Herausforderungen in Umgebungen der Milchverarbeitung
Die Detektion von Metallverunreinigungen in Milchprodukten stellt spezifische technische Herausforderungen dar.
Milch und Milchderivate weisen in der Regel einen hohen Feuchtigkeits- und Salzgehalt auf, was die Empfindlichkeit von Detektionsgeräten beeinträchtigen kann. Die exklusiv von CEIA entwickelte MULTI-SPECTRUM TECHNOLOGIE (MS21 und MS210) ist eine einzigartige Metalldetektionstechnologie, die sowohl die Empfindlichkeit gegenüber allen Metallverunreinigungen optimiert als auch den Produkteffekt bei einer sehr breiten Palette möglicher Produkte minimiert.
Darüber hinaus können Schwankungen in Produktgröße, -form und -temperatur die Detektionsleistung beeinflussen: Dank der exklusiven CEIA BKG-A Autolearn-Funktion ist es möglich, zuvor erfasste Produkteigenschaften mit zusätzlichen Daten anzureichern, um restliche Produkteffekte und Fehlalarme zu eliminieren.
Industrielle Umgebungen für die Milchproduktion werden häufig intensiven Reinigungen unterzogen, um eine ordnungsgemäße Hygiene zu gewährleisten: Für diese Art der Behandlung bietet CEIA das innovative Förderband MBH9 mit THS/MS210-Technologie an, das speziell für Lebensmittelverarbeitungsbereiche mit intensiver Reinigung (Heavy Washdown) entwickelt wurde.
Die regelmäßige Überprüfung des Metalldetektors mit zertifizierten Testkörpern durch das Personal ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt aufgrund des Zeitaufwands für diese Tätigkeit: CEIA AUTO-QC™ TEST bietet eine digitale und effektive Kalibrierprüfung sowie eine programmierbare Reduzierung der manuellen Prüfungen um 0÷100 %, was zu einer entsprechenden Senkung der Arbeitskosten, der versehentlichen Produktkontamination und des Produktabfalls führt.
CEIA bietet auch integrierte Inspektionssysteme an, die speziell für die Detektion von Metallverunreinigungen in Produkten entwickelt wurden, die durch Rohrleitungen gefördert werden (Serie THS/PL). Diese Systeme sind für eine nahtlose Integration mit vor- und nachgeschalteten Anlagen konzipiert, insbesondere mit Abfüllmaschinen und Clipmaschinen, und gewährleisten eine kontinuierliche In-Line-Inspektion während des Produkttransferprozesses. Um die Installation in verschiedenen Verarbeitungskonfigurationen zu erleichtern, sind die Systeme mit einer breiten Palette an sanitären und industriellen Flanschschnittstellen erhältlich, was die Kompatibilität mit verschiedenen Rohrleitungsstandards und Anschlussanforderungen ermöglicht.
